Wenn du stürzt, ruft dein Handy Hilfe — automatisch
Die App erkennt einen Aufprall. Wenn einer passiert, ruft sie deinen Notfallkontakt mit deinem GPS an. Du musst nichts tun. Weil du es vielleicht nicht kannst.
Der schlimmste Fall, abgedeckt
Niemand plant zu stürzen. Aber wenn’s passiert, zählen die ersten zwanzig Minuten enorm — und das sind die zwanzig Minuten, in denen du vielleicht nicht wach genug bist, ein Handy zu entsperren, Kontakte zu öffnen oder einen Satz rauszubringen.
Die App übernimmt das für dich.
Wie es läuft
- Notfallkontakt einmal einstellen. Name, Nummer, eine kurze “im Falle eines Sturzes”-Nachricht. Fertig.
- Tour starten. Die App achtet auf die Signatur eines Sturzes.
- Wenn sie einen erkennt, startet ein Countdown auf dem Bildschirm. Du hast einen Moment zum Abbrechen, falls es ein Fehlalarm war — Bike am Parkplatz umgefallen, Handy runtergefallen, was auch immer.
- Countdown läuft ab? Dein Kontakt bekommt einen Anruf, eine SMS und deine exakte GPS-Position. Wiederholt, falls der Anruf nicht durchkommt.
Du tust nichts. Du musst nicht wach sein. Du musst dein Handy nicht entsperren.
Warum das besser ist als ein Panikknopf
Ein Panikknopf setzt voraus, dass du ihn drücken kannst. Nach einem echten Sturz manchmal ja. Oft nicht. Aufprall-Erkennung wartet nicht, bis du aufwachst.
Und das Abbruchfenster verhindert den peinlichen 3-Uhr-Anruf, wenn das Handy vom Nachttisch rutscht.
Kann ich mehrere Kontakte hinzufügen?
Ja — bis zu drei. Die App ruft sie in der Reihenfolge an, die du festlegst.
Wer wir sind
Einer von uns ist auf einer Solo-Tour gestürzt und konnte zwanzig Minuten lang den Arm nicht bewegen. Ein vorbeifahrendes Auto hat ihn gesehen. Wäre in dem Fenster niemand vorbeigefahren, hätte sein Handy noch in der Tasche gesteckt, still. Gebaut, damit das niemandem sonst passiert.